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Was du glaubtest, was ich meinte
Mathilda Quent ist Texterin in einer Berliner Werbeagentur. Sie kann Kundenwünsche übersetzen, die eigentlich niemand versteht, Kampagnen retten, die längst verloren sind – und sogar akzeptieren, dass Dating-Apps inzwischen professionelle Beratung brauchen.
Nur bei Leander Marwitz funktioniert keine Übersetzung.
Er ist charmant, aufmerksam und viel zu schwer zu durchschauen. Während Mathilda verzweifelt versucht herauszufinden, was er wirklich von ihr will, entstehen im Büro längst die nächsten Missverständnisse. Bea und Jonas sind ebenfalls Experten darin, genau das Falsche aus genau den richtigen Momenten herauszulesen.
Dann bekommt das Team einen ungewöhnlichen Auftrag: eine streng abgeschirmte Kampagne an einem abgelegenen Produktionsort außerhalb Berlins. Was zunächst nach einer weiteren komplizierten Werbeproduktion aussieht, wird plötzlich zu etwas ganz anderem. Vertrauliche Unterlagen verschwinden. Kamerazeiten stimmen nicht mehr. Eine Person taucht unter. Und jemand scheint genau zu wissen, wer wem vertraut.
Während ausgerechnet die Menschen, die sich emotional am wenigsten auskennen, versuchen, eine immer gefährlicher werdende Situation zu verstehen, wird eine Frage plötzlich wichtiger als jede Kampagnenzeile:
Was passiert, wenn du die ganze Zeit geglaubt hast zu wissen, was jemand meint – und dich die ganze Zeit geirrt hast?
Eine witzige, romantische und überraschend spannende Geschichte über Liebe, Misstrauen, falsche Schlussfolgerungen und die Menschen, die wir manchmal erst verstehen, wenn wir aufhören, für sie zu denken.